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Angler bei der Arbeit
Blick auf das Olper Vorbecken

Chronik

Am 17.08.1947 fanden sich 18 interessierte Angler im Hotel Ritter ein und beschlossen einstimmig die Gründung des ASV Attendorn.
Zum ersten Vorsitzenden wurde damals der Fabrikant Ewald Heidehoff ernannt. Bereits ein Jahr nach der Gründung gehörten dem Verein 45 Mitglieder an.

Nach zehnjährigen Verhandlungen mit dem Ruhrtalsperrenverein konnte der Ahausener Stausee ab 1953 für zunächst 12 Jahre zum Vereinsgewässer erklärt werden und fischereilich bewirtschaftet werden. Am 20.10.1955 wurde der ASV nach Erstellung einer eigenen Vereinssatzung beim Amtsgericht Attendorn als Verein eingetragen.
Als die Mitgliederzahl um 1956 auf über 150 angewachsen war, wurde der Verein in räumliche Gruppen aufgeteilt. So endstanden die Gruppen Heggen, Finnentrop, Grevenbrück, Attendorn Ost, Nord und Mitte, sowie Plettenberg und Olpe

Am 10.10.1959 wurde nach halbjähriger Bauzeit das erste Fischerheim unterhalb der Geragen des Kaffee Seeblick eingeweiht. Die Anpachtung der Anlage wurde nach 12 Jahren vom Besitzer gekündigt. Im Jahre 1992 wurde von den rheinisch-westfälischen Kalkwerken in Donap das so genannte Werkstattgebäude im Steinbruch Biggen auf die Dauer von 20 Jahren angepachtet. Das damals verwahrloste Gebäude wurde zur Angelkartenausgabestelle umgebaut. 1982 erhielten wir die Pachtverlängerung um weitere 12 Jahre. Unter dem Vorsitz von Ludwig Henneke und nach seinem unerwarteten Tod unter seinem Nachfolger Burkhardt Hellner wurde dieses Heim angekauft und umgebaut und konnte am 31.8.1991 eingeweiht werden. Heute strahlt das Angelheim nach einem Brand in seiner renovierten Form.
1997 feierte der ASV Attendorn sein 50 Jähriges Vereinsjubiläum.